GTA „Forschendes Theater“

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Wolltest du schon immer einmal wissen, wie man sich in einen anderen Menschen verwandeln kann?

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie eine Theaterproduktion funktioniert?

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie man Mitmenschen von der eigenen Idee überzeugt?

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie man eine schwere Frage beantwortet?

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie man sich forschend einer Inszenierung nähert?

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie vielfältig Theater sein kann?

Wolltest du schon immer einmal wissen, wie man mit anderen Schülern (großen und kleinen) gemeinsam Theater machen kann?

Wolltest du schon immer einmal wissen, …?

 

Dann bist du bei uns genau richtig!

Denn jeden Donnerstag von 15:00 bis 16:30 Uhr (in der Alten Turnhalle/ Hauptgebäude) wollen wir, der Theaterpädagoge Anton Ziegler und die Fachlehrerin für Darstellendes Spiel Cornelia Ley mit euch in die geheimnisvolle Welt des Theaters eintauchen und einige dieser Geheimnisse mit euch gemeinsam erkunden und lüften.

 

Bist du jetzt noch unsicher? Kein Problem! Sei mutig und schnupper einfach rein. Denn bis zu den Herbstferien kannst du ausprobieren, ob das GTA „Forschendes Theater“ etwas für dich ist.

„Faust. Der Tragödie erster Teil! – ein Filmprojekt der Klassenstufe 10

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Aus  „Faust I“ einen Film machen? Das war die Aufgabe der 10. Klassen, welche vom 7.4. bis zum 12.4.2018 ein klassenübergreifendes Projekt zu diesem Thema durchführten.

Um das zu erfüllen, teilten sich die Schüler in Gruppen von sechs bis sieben Schülern auf. Jedes Team sollte die vorher gewählten Szenen in einem Kurzfilm darstellen. Zusätzlich gab es  noch ein Kreativ-Team, dessen Aufgabe die Darstellung des Projektes nach außen war.

 

Schon am Mittwoch, dem ersten Tag, ging die Arbeit richtig los: Tage strukturieren, Texte umschreiben, Kostüme entwerfen oder Rollenverteilungen vornehmen- jeder erhielt sofort eine Aufgabe.

Natürlich stellt sich die Frage: „Wenn es viele Gruppen gibt, gibt es doch auch keine einheitlichen Schauspieler. Woran erkennt man dann die Hauptcharaktere?“

Dieses Problem wurde dadurch gelöst, dass einheitliche Requisiten für die wichtigsten Personen festgelegt wurden. Für Faust wurde ein Hut gewählt, für Mephisto ein Umhang und für Gretchen ein Schultertuch.

Außerdem sollten die Gruppen ein Probentagebuch anfertigen, um ihr Konzept und ihre Ergebnisse darzustellen.

Des weiteren fand an diesem Tag ein sehr informationsreicher Vortrag zum Thema „Filmproduktion“ statt, welcher von einem Vertreter des Medienzentrums Heidenau gehalten wurde.

 

Auch der zweite Tag war nicht weniger ereignisreich. An diesem  führten die Gruppen ihre ersten Probedrehs durch, dies auch schon mit Kostümen, Requisiten und auswendig gelerntem Text.

 

 

Am darauffolgenden Tag wurde es wirklich ernst. Spätestens jetzt mussten die Szenen gedreht werden. An diesem Punkt traten auch die ersten Probleme mit dem Zeitplan auf, welche wir aber wieder in den Griff bekamen. Teilweise wurden die Filme parallel auch schon nachvertont.

 

Montag ging es bei allen in die Nachproduktionen. Die Filme wurden noch zu Ende geschnitten und synchronisiert, die Probetagebücher beendet und eventuelle Nachdrehs getätigt. 

 

Jeden Nachmittag fand eine sogenannte Fachkonferenz statt, in welcher zwei Mitglieder aus jeder Gruppe ihre Ergebnisse und Probleme darlegten. Gemeinsam wurden Verbesserungsvorschläge eingebracht und Lösungen gesucht und gefunden.

 

Die Idee des Filmprojektes wurde von den Schülern sehr gut aufgenommen. Zum einen, da es „mal was Neues“ war und „man dadurch, dass einem nicht alles durch die Lehrer vorgegeben wurde […]  eine gewisse Eigenmotivation entwickeln musste, um an dem Projekt weiterzuarbeiten“.

Außerdem waren sich alle Beteiligten einig, dass „Zeit“, „Organisation, Motivation, Absprache und Kreativität“ bei diesem Projekt eine große Rolle spielten.

 

Insgesamt hatten alle viel Spaß. Egal ob „am Set, im Schnitt“ oder „in der Nachproduktion“ und auch die „Kostümproben waren […] sehr lustig“.

Allgemein herrschte eine „gute Stimmung“ und eine „gute Arbeitsatmosphäre“.

Auch die Arbeit zwischen den Gruppen funktionierte sehr gut. Wenn „zum Beispiel Requisiten fehlten“, wurde „einfach in anderen Gruppen nachgefragt“.

 

Die Premiere des Projektfilms erfolgt am 21.06.2018 um 13:15 Uhr in der Aula.

Alle Interessierten sind herzlich eingeladen, daran teilzunehmen.

Darstellendes Spiel

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Liebe Schülerinnen und Schüler, liebe Kolleginnen und Kollegen, liebe Gäste,

wir laden Sie recht herzlich zur

 

Präsentation der Arbeitsergebnisse des Wahlgrundkurses Darstellendes Spiel am 10. April 2018 ein.

 

Es werden in diesem Schujahr folgende Inszenierungen präsentiert:

 

16:30 Uhr bis 17:00 Uhr      „Der Weg ist das Ziel“

es spielen: Emily Neelmeijer, Nadine Jacob, Lena Stötzner, Jasmin Weichert, Mai-Britt Wienecke

 

Umbaupause

 

17:25 Uhr bis 17:50 Uhr      „Der Dachs verlässt die Unfallstelle“

es spielen: Katharina Beldeninov, Selina Ernst, Fritz Gnörich, Nadja Günther, Kirstin Hering, Tanja Michel, Leon Nitzschke, Katharina Richter, Moritz Thunig, Annika Werner

 

Umbaupause

 

18:15 Uhr bis 18:45 Uhr      „Cleophas“

es spielen: Anna-Lena Bretschneider, Justin Büchner, Josephin Bunk, Luise Hasert, Luise Heilfort, Tom Rüde, Clemens Schmidt, Victoria Wahl, Philipp Wetzel, Marlene Winkler

 

Umbaupause

 

19:10 Uhr bis 19:30 Uhr      „Ein Mann – Ein Traum“

es spielen: Tyra Eisermann, Sophie Gebhardt, Nils Grunwald, Charlotte Lanz, Lennart Wandsleb, Marvin Ziegler, Robin Ziegler

 

Umbaupause

 

19:55 Uhr bis 20:15 Uhr      „Den Untergrund gab`s schon immer“

es spielen: Aaron Dietrich, Lisa Grosser, Pascal Jantke, Moritz Lippisch, Philipp Hauswald, Philipp Seidel

 

Umbaupause

 

20:40 Uhr bis 21:00 Uhr      „Die drei goldenen Ballons“

es spielen: Sascha Böhme, Isabell Both, Amelie Krex, Björn Lorentzen, Sophie Scharm, Nisha Stephan

 

Der Eintritt zu den einzelnen Veranstaltungen ist frei. Wir bitten jedoch nach dieser um Spenden. Diese unterstützen die finanziellen Kosten der Schülerinszenierungen.

Die Schüler der Jahrgangsstufe 12 werden sich liebevoll um Ihr leibliches Wohl in den Umbaupausen kümmern. Der Erlös fließt in die Abikasse.

 

Wir freuen uns auf Ihr zahlreiches Kommen!

Herzliche Grüße, die SchülerInnen des Wahlgrundkurses Darstellendes Spiel sowie C. Ley und A. Hanicke

Theaterabend des Pestalozzi-Gymnasiums

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Die Zauberkugel
Als Rotkäppchen die seltsam funkelnde Kugel zwischen den Mohnblumen auf einer
Lichtung findet, weiß sie noch nicht, welche Folgen ihre Entdeckung hat. Doch schon bald
wird der magische Gegenstand von seinem Eigentümer vermisst und er schickt seine
Lakaien auf die Spur. Es beginnt eine wilde Verfolgungsjagd quer durch das Märchenland
….

 

plakat_klapse

Gestört aber geil – die Klapsenstory
Wie lange muss man in einer Psychiatrie arbeiten um selbst gestört zu werden? Eigentlich
war es mein absoluter Traum: Zusammenarbeiten mit Menschen, die anders sind und
versuchen ihnen die Freude am Leben zu vermitteln. Doch wie so oft habe ich nicht an die
negativen Seiten dieses nerven-zerreißenden Jobs gedacht. Letzte Nacht war es dann
endgültig zu viel für mich!