Die 13. Olympischen Hallenwinterspiele der 5. Klassen

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Eine gute, alte Tradition ist am 2. Februar  2018 zum 13. Mal aufgeflammt!

Eine Woche lang haben sich unsere 3 fünften Klassen im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts  mit ihren Klassen-, Sport-, Deutsch-, Geschichts- und Kunstlehrern mit der Thematik  der  „Olympischen Spiele der Antike“ auseinander gesetzt.

Abschluss und Höhepunkt dieser Woche bilden immer die „Olympischen Hallenwinterspiele“ in der Sporthalle des PGH. Beim Eröffnungszeremoniell, bei welchem die Schülerinnen und Schüler mit selbst angefertigten Klassenplakaten, Lorbeerkränzen und Tunikas einlaufen,  wird  der Olympische Eid  gesprochen, die Olympische Fahne  gehisst und das Olympische Feuer  durch den Schulleiter, Herrn Clausnitzer, entfacht!

An diesem Tag tragen unsere kleinen Olympioniken Wettkämpfe in 5 sportlichen Disziplinen   (Skispringen, Eislaufen, Biathlon, Skeleton und Bobfahren) aus und müssen in Wissensrunden zum Thema „Olympia“ punkten.

In diesem Jahr wurden unsere Wettkämpfer von ihren Klassenleitern, Frau Thieme, Herrn Decker und Herrn Frenzel sowie zahlreichen Zuschauern angefeuert!

Dank an alle mitgereisten Familienmitglieder!!

Die Kampfrichter  der Klasse 10b und 10 c sorgten wieder  an allen Stationen für Ruhe und Fairness  und betreuten die Klassen. DANKE!

Auch unser aktiver „Sani-Dienst“, Vanessa ( Klasse 9c), Karl ( Klasse 7b) und Jonathan ( Klasse 10a ) sicherte die Wettkämpfe hervorragend ab. Danke für euren Einsatz!

Nach 4 Stunden packender Wettkämpfe  fieberten alle der Siegerehrung entgegen!

Tommy Gärtner aus der Klasse 10b hat im Wettkampfbüro Klassen –und Einzelsieger ermittelt. Danke, Tommy!

Mit Urkunden und kleinen Preisen, welche durch Herrn Clausnitzer, Frau Hartmann und Frau Andrä überreicht wurden, verließen dann alle Schüler zufrieden die Sporthalle!

Für die fleißige Unterstützung bedanken wir uns auch bei Frau Hartmann!

Ein erlebnisreicher Tag ging zu Ende! !!!

 

Evelyn Andrä

Verantwortliche Sportlehrerin

 

 

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4 Heidenauer Gymnasiasten siegen sachsenweit

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Die Jungen Jason Reich, Paul Bregulla, Benjamin Reichsrath und Benjamin Wilmes aus der Klassenstufe 5 kämpften erstmalig als Mannschaft für das Pestalozzi-Gymnasium Heidenau im Schach. Dafür haben sie mit Herrn Vierig fleißig mittwochs im GTA Schach der Schule trainiert.

Am 11.01.2018 ging es einmal nicht in die Schule, sondern – mit ausreichend Verpflegung und guter Laune – auf nach Flöha. Neun weitere Mannschaften spielten in der Landesolympiade um den sächsischen Titel der Gymnasien (5. bis 7. Klasse).

Nach dem Sieg in Runde 1 war die Stimmung bestens und der Kampfeswille entfachte. Gleich in Runde 2 folgte der Vorjahres-Sieger. Auch diese Herausforderung meisterten sie, wie auch die Runden danach. Am Ende gab es für unsere Mannschaft keine einzige Niederlage, vier Siege und ein Unentschieden. Das brachte der Mannschaft des Pestalozzi-Gymnasiums den sensationellen 1. Platz ein! Platz 1 bedeutete nicht nur einen Pokal und Medaillen, sondern zusätzlich einen Qualifikationsplatz bei den Deutschen Schulschachmeisterschaften in Bad Homburg Anfang Mai.

Wir sind gespannt, wie sich die Heidenauer Gymnasiasten im deutschlandweiten Vergleich behaupten und hoffen, alle drücken die Daumen!

 

„Pesta“ – Basketballer der WK III fürs Regionalfinale qualifiziert

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Das Pestalozzi-Gymnasium Heidenau hat mit acht Spielern der Basketball-AG am Kreisausscheid „Jugend trainiert für Olympia“ in Neustadt/Sachsen teilgenommen.

Sechs Spieler aus den 7. und 8. Klassen bildeten dabei das Team der Wettkampfklasse III und spielten gegen die Mannschaft der gastgebenden Oberschule um den Einzug ins Regionalfinale. In einer engen, umkämpften Partie setzten sich unsere Basketballer durch einen Korberfolg kurz vor Schluss mit 6:5 durch.

Im Anschluss daran wurde das Team um zwei Spieler der Jahrgangsstufe 11 ergänzt und trat nun (außer Konkurrenz) im Turnier der Wettkampfklasse II an. Obwohl die zum Großteil älteren gegnerischen Spieler körperlich überlegen waren, schlug sich die Mannschaft achtbar. Vor allem mit guter Verteidigung hielt sie in den Spielen gegen die Mannschaften der evangelische Mittelschule Pirna und der Oberschule Neustadt lange dagegen und verlor jeweils unglücklich.

Trotz der beiden Niederlagen hat sich der Ausflug für die Basketball-AG gelohnt, denn die Spieler haben unser Gymnasium mit viel Einsatz und fairem Auftreten würdig vertreten.

                                                                                                                      Frank Clausnitzer

XVII. Sportfest der 5. – 8. Klassen, 10.05.2017

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Bei anfangs sehr kühlen, später aber äußerst angenehmen Temperaturen und strahlendem Sonnenschein fand das diesjährige Sportfest im Sportforum statt.

 

In den Disziplinen Sprint, Weitsprung, Ausdauerlauf, Ballweitwurf, Basketballzielwurf, Schlängellauf und in der Pendelstaffel kämpften die Schüler der Klassen 5 bis 8 um gute und sehr gute Ergebnisse. Denn diese sollten ebenfalls noch eine Note in der Leichtathletik ergeben. Außerdem wurden am Ende die besten Einzelkämpfer, die erfolgreichsten Jungen- bzw. Mädchenriegen und die besten Klassen in den einzelnen Disziplinen sowie diejenigen Schüler ausgezeichnet, welche einen neuen Schulrekord aufstellten.

Unterstützt wurden die Sportlehrer von den Lehrerkollegen der Schule und den Schülern der 11. Klassen, welche als Kampfrichter an diesem Tag agierten. Außerdem hatten zwei Schulsanitäter an diesem Tag auch ganz schön zu tun, danke für die tolle Arbeit!

Während die Schüler der 5. – 8. Klassen beim Sportfest kämpften und die 11er als KaRis fungierten, stehen die 12er voll in den mündlichen Abi Prüfungen, die 9. Klassen befanden sich im Praktikum und die 10. Kassen führten einen externen Sporttag durch.

In der Pendelstaffel über 50 m setzten sich in den Vorläufen die Klassen 5b, 6c, 7a und 8a durch.

Im äußerst spannenden Finale über 50 m (5b), 52 m (6c), 54 m (7a), 56 m (8a) und 64 m (Klasse 11) sowie 60 m (eine Lehrerstaffel!) setzte sich deutlich die Staffel der 6c durch vor den starken 11ern, der 7a und der 8a, der 5b und dem Lehrerteam. Da werden wir wohl über eine Verkürzung der Distanz für die Kollegen nachdenken müssen…

SteGo

 

SteGo

Hier noch einige Auswertungen:

 

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Die Bronzemedaille gewonnen

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Die Handballerinen der WK III haben im sächsischen Landesfinal, in Zwickau, von 5 Mannschaften einen sehr guten dritten Platz belegt. Sie konnten 2 Spiele gewinnen und 1 unentschieden spielen. Leider haben sie gegen die Sportschule Leipzig 19: 4 verloren und konnten sich leider nicht für das Bundesfinale in Berlin qualifizieren. Trotz alle dem hatten sie viel Spaß.

KlaLi

 

 

Erfolgreiches Skilager

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Der Start zum Skilager erfolgte am Samstagmorgen, dem 04. März gegen 8.00 Uhr in Heidenau. Zehn Stunden später hatten wir unser Ziel in Südtirol erreicht.
Für die lange Anfahrt entschädigten uns der Neuschnee, die freundlichen Gastgeber und die hervorragende Verpflegung.
Am Sonntag standen wir nach einem ausgiebigen Frühstück um 8.00 Uhr vor der Skiausleihe. Wir wollten unbedingt die Ersten sein, weil wir sonst hätten länger warten müssen. Gegen 9.00 Uhr zum Gondelstart fuhren wir endlich bergan.
Fünf anstrengende Skitage lagen vor uns. Schüler wie Lehrer waren gespannt was so passieren würde. Die Anfänger staunten über die tatsächlichen Höhenunterschiede, die man hier überwinden sollte. Die Fortgeschrittenen suchten die schwarzen Pisten und den Fan-Park. Die Lehrer verschafften sich am Vormittag einen Überblick über den Leistungsstand der Schüler. Am Nachmittag wurde jeder Schüler gefilmt und am Abend in der Unterkunft fand die Analyse statt. Im Ergebnis dieser Maßnahme war die Motivation hoch am nächsten Tag konzentriert und ausdauernd zu üben.
Die eintretenden Fortschritte konnte man täglich bei fast allen Schülern beobachten.


An den weiteren Abenden sahen wir uns als Skigruppe einen Film an, stellten mitgebrachte Spiele vor und bereiteten den letzten Abend vor.
Am letzten Skitag fand das lang erwartete Rennen statt. Im Riesentorlauf galt es die Kräfte zu messen.
Der Abschlussabend wurde genutzt um die Besten zu ehren, den Film vom Rennen anzuschauen und lustige Beiträge der Schüler und Lehrer zu erleben.
Freitagabend, den 10. März gegen 20.00 Uhr waren wir dann verletzungsfrei und mit verbesserter Skitechnik wieder in Heidenau.

Judosportler erstmals am Start

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Am Mittwoch, dem 15.03.2017, machten sich Julia Steiniger, Eik Rackow, Cedric und Kevin Israel aus dem Pestalozzi-Gymnasium auf den Weg nach Riesa zu Jugend trainiert für Olympia. Sie tauschten die Schulbank gegen den Judoanzug und betätigten sich den ganzen Tag sportlich.
Dieses Regionalfinale in Riesa unterschied sich für die ambitionierten Sportler von anderen gewohnten Wettkämpfen, es wurde nicht nur der beste Kämpfer in jeder Gewichtsklasse gesucht, sondern auch die Kräfte in einem Athletikteil gemessen. Man musste sein Können in den Bereichen Schrägliegehang/Klimmzug, Schlusssprung und Kasten-Bummerang-Lauf zeigen. Es zählte zudem nicht das Einzelergebnis, sondern das gesamte Team.

 

Unsere Mannschaft lief von vornherein ohne Konkurrenz, da wir es nicht ganz schafften die Altersbegrenzung einzuhalten. Mit einer Genehmigung des Sportbeauftragten war aber eine Teilnahme am Wettbewerb möglich.


Julia startete hochmotiviert als eine der ersten Kämpferinnen in den Wettbewerb, konnte sich aber gegen die Konkurrenz aus den Sportschulen von Leipzig im Judokampf nicht durchsetzen. Im Athletikteil holte Sie aber Ihren Rückstand auf und machte eine annehmbare Figur gegenüber den Sportlerinnen Ihrer Wettkampfklasse.
Cedric, Eik und Kevin konnten hingegen jede Kampfbegegnung für sich entscheiden. Sehr schön war, dass alle drei Sportler konzentriert und motiviert gearbeitet haben. Die Techniken wurden vorbereitet, der Gegner auf unterschiedliche Arten geworfen und jeder Kampf ohne Probleme gewonnen. Der zweite Teil fiel auch leicht, so wurden mal schnell 10 Wiederholungen mehr beim Schrägliegehang oder knappe 40cm mehr beim Schlusssprung erzielt, im Vergleich zur Konkurrenz aus der gleichen Gewichts- und Klassenstufe.
Auch wenn wir am Ende des Tages nicht für unsere Leistungen ausgezeichnet wurden, dies war ausgemacht, so haben wir doch einen schönen Tag auf der Judo-Matte verbracht und unser Bestes als Team gegeben.
ErTSchi

23. Hochsprung mit Musik

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Traditionell am letzten Tag vor den Winterferien wurden in der Sporthalle des Gymnasiums die Meister im Hochsprung ermittelt. 20 Jungen, 13 Mädchen und viele Zuschauer ließen über die gesamten drei Stunden hinweg sehr gute Stimmung aufkommen.

Stimuliert durch die Musik einiger Schüler der Klassen 5b versuchten alle Beteiligten, optimale Ergebnisse zu erreichen.

Die Schnellauswertung, welche sich in den letzten Jahren bewährt hatte, wurde dieses Jahr erneut durchgeführt. Aus dieser konnte jeder Sportler und auch Zuschauer unmittelbar nach seinem Ausscheiden die Höhe, die Punktzahl und die aktuelle Platzierung in beiden Wertungen ablesen.
Im Mädchenwettkampf legten einige Starter der 5. Klassen mit übersprungenen 1,18 m und damit 97 Punkten mächtig vor. Doch Adele Richter aus der 6a konterte und erreichte mit 1,22 m 103 Punkte genauso wie Margarethe Donner aus der Klasse 7c, die dafür 1,16 m überspringen musste. Da beide ihre letzten Höhen im zweiten Durchgang erreicht hatten, mussten die Fehlversuche für die Endauswertung herangezogen werden. Hier hatte Margarethe weniger und deshalb errang sie den 1. Platz bei den Mädchen.
Bei den Jungen war es auch sehr spannend. Hervorragende 1,64 m und damit 108 Punkte reichten für Marius Wagner aus der 10c nicht, um aufs Treppchen zu kommen. Florian Seifert aus der 5b ersprang sich mit 1,26 m einen Punkt mehr und wurde Dritter. Der letztjährige Sieger Julius Heilfort aus der 8c konnte mit übersprungenen 1,50 m 115 Punkte erringen, doch an die 118 Punkte von Nils Jacobsen aus der 6b bei übersprungenen 1,34m kam auch er nicht heran.

Der Pokal des sprungstärksten Schüler wurde zum vierten Male vergeben. Diesen erhält der Sportler, der die geringste Differenz zwischen Körper- und Sprunghöhe aufzuweisen hatte.
Nachdem lange die 29 cm von Ben Lange aus der 7c und Nils Jacobsen aus der 6b als Spitzenwert galten, konnten später Erik Wenzel aus der 10c mit 27cm und Julius Heilfort mit 24 cm diesen Wert noch unterbieten.
Somit gewann Julius nach seinem Sieg beim letztjährigen Jungenwettbewerb diesmal den Pokal für den sprungstärksten Starter.
Am Ende der Veranstaltung konnten die Sieger und Platzierten von den Sportlehrern und dem Schulleiter Herr Clausnitzer die Urkunden und Pokale in Empfang nehmen.

Ein Dankeschön geht an die Höheneinsteller, Lattenaufleger, Mattenherrichter und Musikmacher aus der Klasse 5b und an die zahlreichen Helfer beim Abbau.

SteGo

 

XII. Olympische Hallenwinterspiele der 5. Klassen

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Am 3. Februar 2017 fanden im Rahmen des fächerverbindenden Unterrichts für die 5. Klassen die XII. Olympischen Hallenwinterspiele statt. In den Sportarten Biathlon, Eisschnelllauf, Skeleton, Bobfahren und im Skispringen sowie einem Olympischen Wissenstest wurden die besten Mannschafts- und Einzelkämpfer ermittelt.
Höhepunkt dabei waren aber nicht nur die Wettkämpfe sondern besonders auch die Eröffnungs- und Schlussfeier der Olympiade, welche entsprechend den Regeln des IOC durchgeführt wurden.
Im Wochenverlauf bereiteten die Deutsch-, Kunst-, Sport- und Geschichtslehrer die Schüler auf diesen Höhepunkt vor. Dabei wurde u.a. über die Olympischen Werte, Doping und über die Geschichte der Olympischen Spiele gesprochen. Aber auch über solch aktuelle Dinge wie Respekt, Leistung, Fair Play und Freundschaft im Sport und im allgemeinen Leben wurde diskutiert.
Ein Lorbeerkranz wurde gebastelt und das Anlegen antiker Kleidung wurde geübt, damit alle beim Olympischen Zeremoniell ein würdiges Aussehen hatten.
Ein Marathonlauf fand ebenfalls statt. Bei diesem hatten Schüler der Klassen 30 Minuten Zeit, so viele Kilometer wie möglich auf einer 91 m langen Runde. Es siegte dabei die Klasse 5b mit 4150 gelaufenen Metern pro Schüler vor der 5a mit 3580 m/Schüler.
In der Gesamtauswertung aller Wettkämpfe gab es ein Unentschieden, da jede Klasse vier Wettbewerbe für sich entscheiden konnte.
Beim Wettbewerb „Schnell und Hell“ allerdings hatten auch die als Kampfrichter eingesetzten und hier beim Wissenstest teilnehmenden Schüler der Klasse 9b die Nase gemeinsam mit der 5a vorn.

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